Fahrig-Holm, Christel

Malerei | Grafik

Christel Fahrig-Holm

Christel Fahrig-Holm lebt und arbeitet seit mehr als 40 Jahren in Heidelberg. Die Künstlerin kann sich an keine Zeit in ihrem Leben erinnern, in der sie nicht gemalt oder gezeichnet hätte.

In den siebziger Jahren studierte sie Aktzeichnen und Ölmalerei bei Bernhard Epple (BBK) und widmete sich in der Folgezeit auf ausgedehnten Malreisen intensiv der Aquarellmalerei.

Seit 1991 verlagerte sich der Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens auf Zeichnung und Druckgraphik, insbesondere die Kunst der Radierung, deren unterschiedliche Techniken sie bei Werner Richter (BBK) erlernt hatte. In dem seit 1992 bezogenen eigenen Atelier entstanden zahlreiche Graphiken, Zeichnungen, auch Radierzyklen, die Christel Fahrig-Holm seit 1992 in verschiedenen Einzelausstellungen präsentierte, u.a. mehrfach bei der Willibald-Kramm-Preisstiftung in Heidelberg, in der Ancienne Bourse de Montpellier, in Schloss Elmau, in der Galeria Harnecker in Santiago de Chile sowie im Rahmen der Gruppenausstellung „Der Berg“ auch im Heidelberger Kunstverein.

Mit dem Bezug eines großen Ateliers im Jahr 2007 hat die Künstlerin wieder zur Ölmalerei zurückgefunden, der sie sich seither mit großer Leidenschaft widmet.

Seit 2015 ist sie Mitglied der GEDOK und engagiert sich dort im Ausstellungsteam.

Malen bedeutet für sie vor allem ein intensives, die Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem auslotendes Sehen und Sichtbar-Machen. Ein Satz vom Paul Klee gilt ihr als Motto und Ansporn: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“

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